Die Olympischen Spiele als innerer Kompass

Langsam wird es in der Schule ruhiger, die letzte Schulwoche ist da.

Die Temperaturen mit 36 Grad kommen meinen Vorstellungen von Brasilien sehr nahe. Zeit zur Einstimmung mit dem Nationalgetränk als Sundowner auf dem Balkon:)

Noch 9 Tage, dann breche ich auf zu meinem Sommerabenteuer nach Rio!

Gestern war die 6. Probe und was die Artisten durchblicken lassen ist, dass die Kostüme gerade anprobiert werden und die Organisatoren unserer Gruppe hin und weg sind.

Die Proben scheinen gut zu laufen und die Stimmung ist herrlich. Ganze Familien aus anderen Ländern sind dabei!

Ich bin gespannt, auf welche Menschen ich treffen werde.

Olympia als Wegweiser

Je mehr ich mit Menschen darüber rede, wird mir klarer, was mich an den Feierlichkeiten der Olympischen Spiele so fasziniert: Es ist die Verbindung all meiner Wünsche.

Artistik, Reisen, Fotografieren, Filmen, Menschen aus allen Nationen dieser Erde treffen – die mir ihre Geschichten erzählen und ihre Sichtweisen vom Leben-, Teamarbeit, gemeinsam ein Kunstwerk schaffen, eine neue Sprache lernen, Spaß an Bewegung und Sport, jeden Morgen spontan entscheiden, was ich unternehme und mit wem, eine traumhafte Stadt am Meer mit wunderschönen Stränden, eine Kultur, wie sie vielfältiger nicht sein könnte…

Wenn sich das alles in einem Job vereinen ließe und ich damit meinen Lebensunterhalt verdienen könnte, habe ich meinen Traumjob gefunden…

Ich freue mich auf diese Ferien, 4 Wochen eintauchen in eine ganz bunte Welt!

Einfach mal machen ist oft die beste Strategie

Zusätzlich habe ich heute meinen ersten Skype-Jonglagekurs einer Bekannten in Amerika gegeben.
Ihre Reaktion nach einer halben Stunde Training und den ersten paar Tricks:

Danke fürs Training! Macht total Spaß!
Nun werde ich demnächst vergessen, zu nähen!

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