Heute in einem Monat werden die Olympischen Spiele in Rio eröffnet. Ich freue mich jetzt schon auf das bunte Treiben – auch wenn ich es nur auf einer großen Leinwand irgendwo am Strand sehen werde. Aber auf jeden Fall in Rio, nur nicht im Stadion…
Es fällt nicht leicht, den Gedanken „Ich hätte dabei sein können“ ständig wegzuschieben…
Aber dann kommen wieder die Nachrichten aus Rio, die gute Laune verbreiten, wie solche Videos, die genau das ausdrücken, was die Olympischen Spiele so einzigartig macht.
Dann ist da noch die What’s app – Gruppe der Artisten: Ich verabrede mich mit Nathalie aus Neuseeland, dass wir gemeinsam schauen oder versuchen, noch irgendwie eine Karte zu bekommen. Auch für sie war es ein großer Traum, Teil der Eröffnungsfeier zu sein: ihr Flug wurde verschoben, sie kam erst am 2.7. an und hat somit auch mehr als 3 Proben verpasst und leider darf sie jetzt nicht mehr „reinrutschen“. Aber auch sie wird die Chance in der Schlussfeier bekommen. So sind wir schon zwei und eine Familie aus Amerika, die auch erst zur Closing Ceremony dazustößt. Trotz all der Stolpersteine kann uns keiner die Begeisterung nehmen! Sucht uns am 21.8.2016 irgendwo auf dem Fernsehbildschirm.
Wir sind’s – die mit dem breitesten Lächeln.
Schöne Fotos zur Einstimmung und das offizielle Bewerbungsvideo gibt es hier.
Mensch Julia! Du machst großartige Sachen! Ich sehe Dich als Dokumentarfilmerin, die Frau, mit dem fröhlich neugierigen Blick auf die Welt, die begeistert berichtet und Lebendigkeit bildhaft festhält. Ich sehe Dich als Jongleurin, die mit kunstvoll mit Leichtigkeit spielt. Die die Zuschauer einlädt im Hier und Jetzt anzukommen und sich verzaubern zu lassen. Wunderbar! Lebe Dein Potential und lass Dich von nichts und niemandem bremsen! Du schaffst es ! Am liebsten hätte ich Dich natürlich hier in Kelkheim für mein phönIQs-Projekt abgeworben! 🙂 Du weißt, was für Dich richtig ist. Lebe es!
Alles Liebe , Anke
Liebe Anke,
Wer weiß, wo mich dieses Projekt hinbringt. Ich komme gerne auch fur Projekte in meine Heimatstadt, das weißt du.
Alles Gute für dein Projekt, viele „Besonderlinge“ werden es dir danken!